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Fachartikel: Eine gemeinsame Sprache finden
"GPKE und GeLiGas stellen Energieunternehmen vor die Herausforderung..."
(von Claudia Rödiger)
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Fachartikel: Malen statt programmieren
"Anwendungsintegration auf Basis von UML-Modellen"
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 Presseinformation

15. November 2007 Vorgaben für Prozesse und Marktkommunikation beim Strom als grafisches Modell

 

30. Oktober 2007 contexo stellt EnergyBridge GPKE vor – Flexibilität durch Model Driven Integration

 

18. Januar 2007 contexo wird Consulting-Partner von process4.biz

 

19. September 2006 E2E gewinnt contexo als Vertriebspartner

 

Geschäftsprozesse automatisieren mit MDI

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Reutlingen, 15. November 2007

Vorgaben für Prozesse und Marktkommunikation beim Strom als grafisches Modell

contexo macht GPKE für Stromversorger transparent

Stromversorger, die einen schnellen und einfachen Überblick über die Regelungen der GKPE (Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität) erhalten wollen, können dafür ab sofort das übersichtliche, grafische Modell von contexo nutzen. Der Spezialist für Integration und Application Management Service im Energiebereich, stellt das Modell auf seiner Webseite unter http://www.contexo.de/gpke.html bei Registrierung kostenlos zur Recherche bereit. Das Modell wurde in Abstimmung mit der EDNA-Initiative e.V. erstellt. Es soll die Einarbeitung der Prozessverantwortlichen bei Netzbetreibern und Netznutzern in die GPKE unterstützen und die Entwicklung von kompatibler Software vereinfachen.


Zum 1.8. beziehungsweise zum 1.10.2007 ist die Verordnung BK6-06-009 der Bundesnetzagentur in Kraft getreten. Mit GPKE werden acht zentrale Prozesse für die Kundenbelieferung mit Strom geregelt, unter anderem der Wechselprozess und die Netznutzungsabrechnung sowie der damit verbundenen elektronischen Datenaustausch. Damit stehen über 900 Netzbetreiber, Lieferanten und Stromerzeuger als Marktteilnehmer vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse der Verordnung anzupassen.

Dr. Franz Hein, Geschäftsführer EDNA-Initiative e.V.: „Die meisten Stromversorger benötigen IT-Beratung oder neue IT-Lösungen, um die GPKE umzusetzen. Dafür müssen alle Beteiligten, auch Software-Anbieter und Energiedienstleister, aber zunächst lernen, was genau GPKE-Konformität ausmacht. Wir begrüßen daher das Engagement von contexo sehr. Das bereitgestellte GPKE-Modell wird der gesamten Branche helfen, einheitliche Standards und einen höheren Automatisierungsgrad zu erreichen.“


Verkürzte Einarbeitung in die GPKE-Vorschrift

Claudia Rödiger, Geschäftsführerin contexo: „Die umfangreiche und detaillierte Vorschrift erfordert von Stromanbietern eine umfassende Einarbeitung. Mit dem GPKE-Modell, das wir kostenlos anbieten, nehmen wir ihnen einen Großteil dieser Arbeit ab. Unabhängig davon, wie Stromversorger der Herausforderung GPKE begegnen wollen – mit dem grafischen Modell erhalten sie erstmals einen kompletten Überblick und volle Transparenz über die von der Bundesnetzagentur vorgeschriebenen Prozesse.“

Das GPKE-Modell ist in der Unified Modeling Language (UML), einem Standard für Softwaremodellierung, entwickelt und entstand unter Verwendung der process4.biz Software, einem datenbankgestützten Werkzeug auf der Basis von Microsoft Visio für das Modellieren von Geschäftsprozessen und Unternehmensarchitekturen. Ebenfalls bei contexo erhältlich ist eine auf dem GPKE-Modell aufbauende Software-Lösung, die EnergyBridge GPKE, das die relevanten Geschäftsprozesse modell-basiert ausführt, ohne dass dafür größere Änderungen oder Anpassungen an bestehenden Anwendungen notwendig sind.

contexo stellt das GPKE-Modell und die EnergyBridge GPKE auf dem SOA-Kongress (14. und 15. November 2007) in Mainz vor.

 

 

Reutlingen, 30. Oktober 2007

contexo stellt EnergyBridge GPKE vor – Flexibilität durch Model Driven Integration

Umsetzung von GPKE-Vorschriften bei Energieversorgern in vier Wochen

Um Energieversorgern die Umsetzung der gesetzlichen Richtlinie GPKE (Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität) zu erleichtern, bietet contexo die neue Lösung EnergyBridge GPKE an. Unter Verwendung der Model Driven Integration (MDI) Plattform E2E Bridge werden damit die vorgeschriebenen Geschäftsprozesse direkt aus einem UML-Modell ausgeführt. Die EnergyBridge GPKE ist damit die einzige Lösung, mit der Unternehmen die GPKE-Anforderungen mit geringen Mitarbeiter- und Hardwareressourcen, schnell, regelkonform und zukunftssicher umsetzen können. contexo ist Spezialist für Integration und Application Management Service im Energiebereich. Die Lösung ist ab sofort erhältlich.

Die GPKE-Vorschriften sind zum 1. Oktober 2007 vollständig in Kraft getreten und sollen den freien Wettbewerb im Energiemarkt fördern. Sie fordern von allen Energieversorgern, dass bestimmte Daten in standardisierter Form vorliegen, damit zum Beispiel Kunden bequem ihren Energieversorger wechseln können.

Modelle ausführen statt Code programmieren

Durch die Verwendung von grafischen Modellen statt herkömmlicher Programmierung kann contexo die GPKE-Umsetzung bei Energieversorgern innerhalb von vier Wochen abschließen. Kundenspezifische Integrationsservices werden dabei vollständig in Unified Modeling Language (UML) modelliert und ohne den Zwischenschritt der Codegenerierung direkt ausgeführt. Die GPKE-Vorschriften sind von contexo bereits vollständig modelliert und sofort ausführbar. Die Vorteile des MDI-Ansatzes sind neben der kurzen Projektlaufzeit die Modularität der lieferbaren Services entsprechend der Rolle des Kunden im Energiemarkt, die leichte Anpassbarkeit an zukünftige Technologien, neue Vorschriften – etwa im Gasmarkt – oder an die Regulierungen in anderen Ländern. Die EnergyBridge GPKE ist zudem die einzige Lösung, die jedes Unternehmen, unabhängig von den bestehenden IT- Anwendungen und Integrationsplattformen einsetzen kann.
Claudia Rödiger, Geschäftsführerin contexo: „Energieversorger sind der Herausforderung GPKE bisher unterschiedlich begegnet: Entweder sie haben eine eigene Lösung entwickelt, die aber inhaltlich und technisch über den gesamten Software-Lebenszyklus pflegebedürftig bleibt, oder sie wählen eine proprietäre Lösung, die gleich eine ganze Reihe an Nachteilen mit sich bringt: Sie erfordern immer die Installation einer gesamten Integrationsplattform oder branchenspezifischer Applikationen des gleichen Herstellers und unnötig mächtiger und damit teurer Pakete mit einer Fülle von Funktionen und Leistungen, die weit über die Herausforderung GPKE hinausgehen. Solche Software einzuführen kann Monate und Jahre dauern. Einige Hersteller schießen mit Kanonen auf Spatzen. Mit der EnergyBridge gibt es nun erstmals eine schlanke Lösung, die zu niedrigen Gesamtkosten die Herausforderung GPKE innerhalb kurzer Zeit löst.“

contexo stellt die EnergyBridge GPKE auf dem SOA-Kongress am 14. und 15. November 2007 in Mainz vor.

 

 
Reutlingen, 18. Januar 2007 / Software für BPM und Prozesscontrolling

contexo wird Consulting-Partner von process4.biz

Das IT-Beratungshaus contexo, Spezialist für Integration und Application Management Service, hat eine Consulting-Partnerschaft mit process4.biz abgeschlossen. Das österreichische Software-Unternehmen process4.biz GmbH bietet Software für Geschäftsprozessmanagement (BPM), Prozesscontrolling, Unternehmensarchitektur-Management (EAM) und IT-Governance an. contexo wird die process4.biz-Produkte in geeigneten Projekten bei seinen zahlreichen Kunden in Energieversorgung und Handel einsetzen.

Die process4.biz Software ist ein datenbankgestütztes Werkzeug auf der Basis von Microsoft Visio für das Modellieren von Geschäftsprozessen und Unternehmensarchitekturen, das sich durch einfache Handhabung auszeichnet. contexo hat erst kürzlich eine Vertriebspartnerschaft mit E2E Technologies Ltd. geschlossen, um den eigenen Kunden durch Model Driven Integration (MDI) eine besonders schnelle und transparente Abwicklung von IT Integrationsprojekten zu gewährleisten. Die Partnerschaft mit process4.biz ist ein weiterer Schritt, um mit neuesten Technologien Kundenprojekte mit höchster Effizienz und Qualität durchzuführen.

Für börsennotierte Unternehmen weltweit anerkannte Standards erfüllen
Claudia Rödiger, Geschäftsführerin contexo: „Process4.biz hat die hervorragende Qualität seiner Software in zahlreichen österreichischen Unternehmen unter Beweis gestellt, die unserem Kundenkreis entsprechen. Unter unseren Kunden sind große börsennotierte Energie- und Handelsunternehmen, die ihre Geschäftsstrategie nach weltweit anerkannten Standards ausrichten und sie den Vorgaben von IT-Governance entsprechend gestalten müssen. Diese Anforderung können wir mit der process4.biz Software mit Hilfe der Referenzmodelle für CobiT und ITIL nun deutlich einfacher, schneller und preisgünstiger erfüllen als in der Vergangenheit.“

Weitere Informationen zu process4.biz sind verfügbar unter: www.process4.biz
 

 
Geschäftsprozesse automatisieren mit MDI

Unternehmen haben präzise Vorstellungen, wie sie Geschäftsprozesse automatisieren wollen. Doch die Einbindung der bestehenden IT-Landschaft in die Zielprozesse ist oft ein Leidensweg: Diskussionen zwischen Fachabteilung und Informatik sind von Missverständnissen geprägt, Integrationsprojekte dauern zu lange und sprengen das Budget.
Der Grund: bestehende Schnittstellen sind selten im IST-Zustand dokumentiert, so das die Anpassung an neue Zielprozesse Neuprogrammierung erfordert, die zudem höchst fehleranfällig ist. Die Prozessdiskussion verlagert sich notgedrungen auf die technische Ebene.


Abhilfe schafft die E2E Bridge mit einem revolutionären Integrationsansatz: MDI – Model Driven Integration.
MDI integriert bestehende Systeme direkt aus der Sicht der fachlichen Zielprozesse.

Die E2E Bridge ist der ersten Enterprise Service Bus (ESB) in Form einer UML Virtual Machine.
Durch ihre Anwendung ist es Unternehmen möglich, die Automatisierung des End-to-End-Prozesses für Anwendungsintegration und SOA-Entwicklung zu maximieren.
Dieser bisher einmalige Ansatz zur Modell-basierten Integration schließt den Graben zwischen Theorie und Praxis, da alle in der Enterprise Architecture dokumentierten Modelle direkt ausgeführt werden können (Runtime Execution). Abteilungsübergreifende und sogar unternehmensübergreifende Prozesse werden vereinfacht.
Erstmals ist kein herkömmliches Programmieren mehr notwendig, da die Dokumentation gleichzeitig der Code ist.

Mit Modell-basierter Integration wird alles, einschließlich Testing und Debugging als UML-Modell entworfen: die Definition der Anforderung, Prozesse, Services, Ereignisse, Schnittstellen, Mappings sowie Orchestrierung und Spezifikationen für den Ablauf.
Deshalb verschiebt die Modell-basierte Integration SOA-Entwicklung und Application Integration weg von der Abhängigkeit von Einzelpersonen hin zu einer Abhängigkeit von Architektur und Prozess.

Als Ergebnis werden mit E2E die Gesamtkosten deutlich reduziert, die Einführungszeiten für unternehmensweite Integrationsvorhaben verkürzen sich enorm, gleichzeitig wird die Schnittstellenqualität wesentlich verbessert.
 
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E2E gewinnt contexo als Vertriebspartner

Basel, 19. September 2006. Das Schweizer Softwarehaus E2E Technologies Ltd., der weltweit erste Anbieter einer Software für hundertprozentig Modell-basierte Integration, und das IT-Beratungshaus contexo sind eine Vertriebspartnerschaft eingegangen. Ab sofort wird der Reutlinger Integrationsspezialist die E2E Bridge für seine Integrationsdienstleistungen nutzen und seinen Kunden die Runtime-Umgebung der E2E Bridge zum Kauf anbieten. contexo verfolgt mit dem Schritt eine langfristige Expansionsstrategie und erwartet, durch Model Driven Integration (MDI) auch komplexe Integrationsprojekte innerhalb von einem bis vier Monaten erfolgreich abschließen zu können.

Claudia Rödiger, Geschäftsführerin von contexo, erklärt ihre Entscheidung für die E2E Bridge: "Seit Jahren kommen immer neue EAI-Software-Plattformen mit technologischen Neuerungen auf den Markt, ohne dass dafür Migrationspfade vorgesehen sind. Wird eine weiche Migration beim Kunden von den Herstellern überhaupt angestrebt? Dank E2E und Model Driven Integration kommt Farbe zurück ins Geschäft: Die UML-Modellierung und detaillierte Dokumentation der Prozesse durch die E2E Bridge stellt eine dauerhafte, wiederverwendbare Investition beim Kunden dar. Sie basiert auf offenen Standards und ermöglicht unseren Kunden bestehende Investitionen und selbst Legacy-Systeme dauerhaft weiter zu nutzen."

UML-Modelle ausführen ohne Zwischenschritte

Das IT-Beratungshaus contexo hat seit seiner Gründung 1998 über einhundert Unternehmenskunden im Bereich Integration und Application Management Service beraten. contexo entwickelt herkömmliche IT-Anwendungslandschaften hin zu geschäftsprozessorientierten Architekturen im Sinne einer Service-orientierten Architektur (SOA). Das Know-how bezieht contexo unter anderem aus universitärer Forschung, Ausbildungen bei den führenden Software-Herstellern im Integrationsbereich sowie der Entwicklungsarbeit im eigenen Software-Labor. Die IT-Architekten von contexo verfügen sowohl über Management-, als auch Entwicklerwissen. contexo arbeitet seit Jahren mit namhaften international agierenden Unternehmen vor allem aus der Energieversorgung und dem Handel zusammen. Die neue Partnerschaft mit E2E will contexo nutzen, um weitere Neukunden, insbesondere in Österreich und unter den Energieversorgern zu gewinnen. Auch mittelständige Unternehmen mit Integrationsbedarf sieht contexo als neue Zielgruppe, da Softwarekosten und Projektlaufzeiten endlich transparent kalkulierbar sind.

Mit der E2E Bridge, einer Software für Model Driven Integration (MDI), lassen sich Integrations- und Migrationsprojekte im Vergleich zu herkömmlichen EAI- und SOA-Ansätzen um ein Vielfaches beschleunigen. Gleichzeitig wird dabei die Qualität und die Transparenz der Schnittstellen-Implementierung erhöht. Sämtliche Integrationsservices werden vollständig in Unified Modeling Language (UML) modelliert und ohne den Zwischenschritt der Codegenerierung direkt als Modell ausgeführt.

"Sehr hohe Aufmerksamkeit beim Kunden"
Dr. Ralf Banning, verantwortlich für Integrationsarchitekturen bei contexo betont: "Schon bei den ersten Gesprächen bei Kunden erreichen wir mit der E2E Bridge sehr hohe Aufmerksamkeit und echtes Interesse, wenn wir die unternehmensaktuelle IT-Landschaft in UML-Diagrammen dokumentieren. Der ganzheitliche Ansatz der E2E-Bridge, sämtliche Belange – von der effizienten Entwicklung über die detaillierte Dokumentation bis hin zum sicheren Betrieb – in Einklang zu bringen, überzeugt unsere Kunden ebenso wie uns als Dienstleister. Mit unserem vorhandenen Methoden- und Prozess-Wissen können wir nun sehr schnell auch komplexe Integrationsaufgaben lösen und uns dabei vollständig auf das optimale Design konzentrieren. Wir rechnen damit, dass wir Projekte doppelt so schnell und oft noch schneller abschließen können, kaum ein Projekt wird mehr länger als vier Monate benötigen. Wir können damit auch den Einsatz und die Auslastung unserer Berater weiter optimieren, zum Nutzen unserer Kunden." contexo arbeitet gemeinsam mit der E2E Best Practice Abteilung bereits am ersten Projekt.

"Als einziger Softwarehersteller lassen wir unseren Partnern freie Hand, bei der vertraglichen Gestaltung ihrer Dienstleistungen", merkt Michael Drescher, der Channel-Verantwortliche bei E2E, an. "Ob Fixpreise, vertraglich festgelegte Abgabetermine, ein eindeutiges Pflichtenheft – contexo kann nun jeden Kundenwunsch erfüllen." Die E2E Bridge wird über Systemhäuser und im OEM-Geschäft über Softwarehersteller vertrieben, die damit die Integrationsanforderungen ihrer Kunden schneller und zuverlässiger erledigen können.

 
Claudia Rödiger,
Geschäftsführende Gesellschafterin,
contexo Gesellschaft für Systemintegration mbH

Michael Drescher,
Vice President Sales,
Central Europe